Haben wir Dich jetzt verwirrt? Keine Sorgen, die Auflösung folgt sofort.

Im letzten Newsletter haben wir die 4 Cs der Resilienz erklärt und möchten sie dir, sofern du (noch) nicht für den Newsletter angemeldet bist, nicht vorenthalten.

Was hat der Buchstabe C mit Resilienz zu tun?


Im letzten Blogartikel hast Du die 7 Säulen der Resilienz kennengelernt (wenn nicht: hier entlang). Dort wurden die 4 Cs erwähnt, die wir dir hier kurz erläutern wollen.

Die 4 Cs der Resilienz kommen aus dem Englischen und sind Commitment, Challenge, Connection und Control.

Man könnte diese vier Begriffe auch wieder als Säulen betrachten, denn ausgeprägte Cs stärken die innere Widerstandskraft. Was bedeutet das nun?

Commitment ist die Einsatzbereitschaft und Hingabe, sowie die Selbstverpflichtung.

Das Gegenteil wäre Passivität / Vermeidungsverhalten. Es ist das Bestreben, sich mit dem, was man tut, zu identifizieren und so einen tieferen Sinn in der eigenen Arbeit, den Begegnungen und Ereignisse im Leben zu sehen. Mit diesem Sinn für Sinnhaftigkeit lassen sich Herausforderungen und Stressoren besser bewältigen, denn „wer weiß, wofür es gut ist“.

Challenge oder Herausforderung bedeutet, das Leben und dessen Ereignisse als solche anzuerkennen und zu akzeptieren. Jede Herausforderung ist eine Chance zum Wachsen und Lernen, nach dem Motto: Es gibt keine Fehler, nur Gelegenheiten zum Lernen. Das Gegenteil wäre, Veränderung als Bedrohung anzusehen, statt als eine Möglichkeit für etwas Positives. Da gehört der gesunde Optimismus dazu – „Könnte ja gut werden“.

Control ist natürlich die Kontrolle. Also die Erkenntnis, dass man Dinge im Leben steuern und allgemein Einfluss nehmen kann. Das Gegenteil wäre Hilflosigkeit und Abhängigkeit. Das hat viel mit dem Verlassen der Opferrolle zu tun, denn dieses C beinhaltet das Wissen darüber, dass man frei entscheiden kann, Stress im Leben dazugehört, aber man genug Ressourcen besitzt, um mit diesen umzugehen.

Connection, die Verbindung und die Beziehungen im Leben sind ein wichtiger Pfeiler, um im Leben resilienter zu werden. Hier gehört die Netzwerkorientierung dazu: Zusammen sind wir stark. Das Gegenteil wäre die Isolation. Stresssituationen und Herausforderungen im Leben lassen sich besser bewältigen, wenn ein stabiles und unterstützendes soziales Umfeld vorhanden ist. Hierzu gehört auch um Hilfe zu bitten und dazu wiederum gehört, sich zu öffnen und vielleicht verwundbar zu machen. Für die echte und tiefe Verbindung ist dies unvermeidbar.

Nun bist du dran: Welche der 7 Säulen aus dem vorigen Blogartikel oder welches der 4 Cs kannst du bei dir noch stärken? Wie würde das aussehen, wenn dieses C so richtig ausgeprägt ist? Was ist der erste Schritt, um dahin zukommen? Welche kleine oder große Handlung kannst du heute, jetzt vornehmen, um etwas dahingehend zu tun?

Kleine Erinnerung ans Webinar

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